Reisen und Völkerverständigung – Zwischen Islam und Christentum

Der Reisevreanstalter Gebeco setzt seine Philosophie in die Tat um: Fremde Kulturen und Widersprüche verstehen, gemeinsam unvergessliche Momente erleben und Menschen verbinden. So gehts beispielsweise auch auf der Studienreise „Zwischen Islam und Christentum“

Ausgangspunkt der 12-Tage-Studienreise ist Marrakesch in Marokko, Afrika. Inmitten von Farben, Gerüchen und Geräuschen sitzt die Gruppe bei einem Minztee zusammen und erfährt von ihrer qualifizierten Studienreiseleistung Wissenswertes über Marokko, die Maurische Baukunst und den Beitrag des Orients zur europäischen Geschichte. Von Tanger aus überqueren die Reisenden mit der Fähre die Straße von Gibraltar und finden sich unvermittelt auf britischem Boden in Gibraltar wieder. Gleich danach erreicht die Gruppe Spanien und begibt sich nach Sevilla, um den Alcázar zu bestaunen. Hier wird der Einfluss der Mauren auf die Kunst und Architektur des christlichen Spaniens im 14. Jh. besonders deutlich. Beim Bummel durch das Labyrinth des alten jüdischen Viertels Santa Cruz, genießt die Gruppe den romantischen Flair der andalusischen Hauptstadt. Doch auch die Gegenwart Spaniens ist von interkulturellen Begegnungen geprägt: Mit der Fundación Sevilla Acoge besuchen die Reisenden eine Organisation, die sich für Flüchtlinge aus Nordafrika einsetzt. Weiter führt die Reise nach Córdoba. Die Stadt, deren Vorläufer bis in die römische Antike reicht, war im Mittelalter ein bedeutendes Zentrum des Islams und zeitweilig eine der größten Städte der Welt. In der Moscheenkathedrale Mezquita-Catedral von Córdoba bestaunen die Reisenden einen der schönsten Sakralbauten der Welt. Bevor es wieder nach Hause geht, erreicht die Gruppe Granada. Hier öffnet die rote Burg der Alhambra mit ihren unglaublichen Gartenanlage die Türen zum magischen Orient.

Quelle: Gebeco

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