Setouchi als außergewöhnliche Winterdestination Wo Schneebälle böse Geister vertreiben

Foto: Setouchi Tourism Authority

Die nördlichen Inseln Japans sind berühmt für ihre enormen Schneemengen, aber auch der Südwesten, wo das Klima deutlich wärmer ist, bekommt reichlich weißen Segen von oben ab. Kalte Ostwinde vom Japanischen und Ostchinesischen Meer lassen es auch in den Bergen Westjapans kräftig schneien und sorgen für gute Wintersportbedingungen in der Präfektur Hiroshima in der Region Setouchi.

Während auf den Höhen tiefer Winter herrscht, sind die Temperaturen in den Tallagen vergleichsweise mild, so dass Reisende Wintersportaktivitäten und Sightseeing gut miteinander verbinden können. Außerdem sind die Skigebiete hier verkehrstechnisch sehr gut angebunden. So sind in der Region Setouchi von Hiroshima aus gleich elf Skigebiete per Bus oder Auto bequem und in kurzer Zeit erreichbar.

Sie bieten Pisten in allen Schwierigkeitsgraden, die meisten verfügen über Verleihstationen für Ski- und Snowboard-Ausrüstungen. Als Alternativen zum Skisport werden unter anderem Snow-Rafting, Rodeln und Schneeschuh-Wanderungen angeboten.

Quelle: Setouchi Tourism Authority

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