Irland: Leuchttürme und Wildwiesen

Irlands Küsten / Foto: Flying Media

Am 7. August ist der internationale Tag des Leuchtturms. Am selben Tag – vorzugsweise abends – wird der Tag des Bieres zelebriert. Angesichts steiler Wendeltreppen empfiehlt es sich, beide Gedenktage nacheinander zu begehen: in der genannten Reihenfolge. Oder aber man bleibt gemütlich in einem irischen Leuchtturmwärterhäuschen am Rande des Meeres und lässt sich bedienen.


In puncto Abgeschiedenheit gehören Leuchttürme in Irland jedenfalls unwidersprochen zu den ganz großen „High-Lights“. Doch wenngleich sie andere Übernachtungsformen himmelhoch überragen, Hotels, Ferien- und Gasthäuser sind über das ganze Jahr nicht minder behaglich.

Daneben beleuchten wir die Geschichte einer der bekanntesten Attraktionen der Insel – dem Rock of Cashel. Die Provinz Connacht steht ebenso im Mittelpunkt wie Fermanagh in Nordirland. Außerdem geben wir spezielle Tipps für Surfer und Strandliebhaber.
Noch ein wenig grüner wird die Insel am Trinity College in Dublin. Hier wurde per Online-Wahl beschlossen, die Wiese vor dem Haupteingang als Wildwiese anzulegen.

Quelle Tourism Ireland

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