Mit Hund nach Irland: Was zu beachten ist

Als eine der tierfreundlichsten Nationen Europas lockert Irland die Einreisebestimmungen für den besten Freund des Menschen.

„Hundefreundlich und schön“, so lautet Überschrift in einem Blog, der von Reiseerfahrungen mit Hund in Irland in wahrhaft schönen Farben berichtet. Es gibt viele endlose, lange Strände mit flachem Wasser und jeder Menge netter Hundebegegnungen. Es gibt fantastische Wald- und Gebirgswanderungen im County Sligo oder in Connemara. Etliche B&Bs sind als hundefreundlich deklariert bis hin zu besonderen Hundehütten. Und seit 2018 hat Irland sogar die strikten Verbote für Hunde in Gastbetrieben und Pubs aufgehoben, sodass der Hund nach dem Ausflug auch mal ein Nickerchen unterm Tresen abhalten kann, während seine Besitzer ihr Pint of Guinness genießen.

Einiges gilt es jedoch bei aller Gastfreundschaft und Lockerheit zu beachten, damit die Reise mit den Schnüffelnasen reibungslos und die Wanderschaft vergnüglich bleibt: Voraussetzung für die Einreise nach Irland aus EU-Ländern ist ein vom Tierarzt ausgestellter Heimtierausweis, in dem Mikrochip und Tollwutimpfung bescheinigt sind. Dann steht dem Ferienvergnügen an Hunderten Stränden und in Berg und Tal kaum etwas im Wege. Nur eine Regel gilt immer: Hunde müssen an der Leine geführt werden. Schon allein wegen der vielen Weidetiere, die den Wanderern unterwegs begegnen. Und auch beim Sitz und Platz im Pub ist Etikette gefordert. Denn künftig liegt die Frage, ob der Hund mit hinein darf beim Besitzer des Lokals, Restaurants oder Cafés. Verboten bleibt der Zugang für Haustiere allerdings dort, wo Lebensmittel gehandelt werden.

Quelle: Irland Information Tourism Ireland

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