TUI „Umwelt Holly“ geht nach Spanien

Robinson Club Cala Serena

ROBINSON Club Cala Serena gewinnt den „TUI Umwelt Holly“
Es gibt eine Ozonwaschmaschine, die Energie und Waschmittel spart, tierische Helfer in Form von Fröschen oder Fledermäusen, die Mücken und anderen Stechinsekten zu Leibe rücken und regelmäßige Umweltrundgänge für Gäste, um ihnen das Nachhaltigkeitsmanagement in allen Details zu erklären: Der ROBINSON Club Cala Serena/Mallorca ist schon seit vielen Jahren ein Vorbild in Sachen Umweltschutz und Nachhaltigkeit. Der jahrelange Einsatz hat sich jetzt ausgezahlt: Prof. Harald Zeiss, Leiter des TUI Deutschland Nachhaltigkeitsmanagements überreichte am Samstag Abend Monti Galmés, Regionalmanager ROBINSON für Spanien und Portugal, den „TUI Holly für das umweltfreundlichste Hotel“ bei einer großen Gala in Düsseldorf. „Mein großes Dankeschön geht an alle Kollegen, die sich jahrelang mit mir gemeinsam diesem Thema leidenschaftlich gewidmet haben“, freute sich Galmés gemeinsam mit Dr. Ingo Burmester, Geschäftsführer der Robinson Club GmbH.

Nachhaltigkeit als Säule der ROBINSON Philosophie & Zahlen, Daten, Fakten „Doch wir setzen nicht erst seit gestern auf Umweltschutz. Dieses Thema ist schon seit über vierzig Jahren als feste Säule in unserer Philosophie verankert. Es freut mich riesig, dass unser jahrzehntelanges Engagement so positiv von unseren Gästen wahrgenommen wird“, so Burmester in Düsseldorf. Diese positive Wahrnehmung liege vor allem daran, dass bei ROBINSON für Gäste Umweltschutz erlebbar werde, erläutert Burmester weiter.

Das bedeutet zum Beispiel ganz konkret, dass _

– _ jährlich etwa 1.000 Gästeaktionen zum Thema Umwelt und Nachhaltigkeit in allen ROBINSON Clubs weltweit durchgeführt werden. So untersuchen z.B. mindestens zweimal jährlich Meeresforscher der weltweit arbeitenden Riffschutz-Initiative „Reef Check“ mit Gästen die Gesundheit der Riffe in der Umgebung des ROBINSON Club Soma Bay/Ägypten.

– _ alle ROBINSON Clubs durch unabhängige Organisationen im Bereich Umwelt zertifiziert sind: 17 Clubs nach der internationalen Umweltnorm ISO 14.001, vier Clubs tragen das österreichische Umweltzeichen. Zusätzlich tragen zahlreiche ROBINSON Clubs lokale Auszeichnungen.

– _ 8.400 Quadratmeter Gesamtfläche an Solarthermie- und Photovoltaikanlagen in den letzten zehn Jahren bei ROBINSON  entstanden sind. Das entspricht der Größe von mehr als 50 Volleyball-Feldern und sorgt für einen Großteil der Warmwasserversorgung und Beheizung der Clubs.

– _ insgesamt 20 Millionen Kilowattstunden im Jahr durch regenerative Energie produziert und so 12,5 Millionen Kilogramm CO2 bei ROBINSON weltweit gespart werden. Das entspricht dem Bedarf von etwa 6.500 Haushalten.

– _ der ROBINSON Club Jandia Playa/Fuerteventura ein heizölfreier Club ist: Das gesamte sanitäre Warmwasser sowie die Beheizung des Pools wird zu 100 Prozent durch Biomasse und Solarenergie gewonnen.

– _ die ROBINSON Clubs Amadé und Alpenrose Zürs/Österreich sowie Schweizerhof/Schweiz (ab Winter 2011/2012) zu 100 Prozent durch Biomasseheizwerke mit Hackschnitzeln aus Holz klimaneutral beheizt werden.

– _ 190 junge Marokkaner seit der Eröffnung des ROBINSON Club Agadir in Marokko im Jahr 2008 in der clubeigenen Hotelfachschule ausgebildet worden sind und so signifikant verbesserte Berufschancen im eigenen Land haben.

Quelle Text/Fotos: ROBINSON Presse

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