Die Märchen und blühenden Oasen der Seidenstraße

Aşgabat in Turkmenistan - Foto. Flying Media
Die Seidenstraße verbindet seit etwa 6.000 Jahren Europa mit Asien.
Die erneute Wiederbelebung des Handelsweges durch China betont die wirtschaftliche
Relevanz, die die Seidenstraße noch heute hat. Schon damals trug der Handel mit
Seide, Gewürzen und Tee und der Austausch kultureller und religiöser Ideen, zur
wirtschaftlichen Blüte bei. Nirgendwo entstanden während des Mittelalters so
zahlreiche überaus prächtige Städte, wie entlang der Seidenstraße.
Der Handel schuf die Grundlage für einige der schönsten Architektur-Ensembles der Welt, die noch heute bewundert werden können. Gemeinsam mit ihrem kundigen Studienreiseleiter wandeln Gebeco Reisende auf den Pfaden ehemaliger Karawanen, tauchen ein in die Geschichten von Entdeckern und Kaufleuten wie Marco Polo und verfolgen die Spuren einstiger Handelsleute.
Alle Reisen sind im Internet und im Reisebüro buchbar. Märchen aus 1001 Nacht
Der usbekische Abschnitt der Seidenstraße ist einer der großartigsten Abschnitte des
legendären Handelsweges. Ein schier unendlicher Warenstrom bescherte den
Herrschern sagenhaften Reichtum, ließ blühende Handelsplätze und Städte entstehen.
An der Seite der qualifizierten Reiseleitung bestaunt die Gruppe auf der 15-Tage-
Erlebnisreise durch Usbekistan architektonische Zeugnisse der Vergangenheit und
taucht in das bunte Leben der Gegenwart ein. Gemeinsam mit anderen
Kulturinteressierten durchstreifen die Reisenden die Oasenstädte der alten
Seidenstraße, entspannen am Gebirgssee Issyk Kul und entdecken moderne
Stadtbilder in Taschkent und Bishkek.
Kulturelle Vielfalt und Begegnungen mit den herzlichen Menschen dieser Region vervollständigen das Reiseerlebnis. Im Westen Usbekistans überquert die Gruppe den Fluss Amu Darya und fährt durch die Steppen-und Wüstenlandschaft der Kyzyl Kum nach Buchara. Unterwegs sorgt ein Picknick in der Wüste für Erfrischung. Ein weiterer landschaftlicher Höhepunkt erwartet die Reisenden: Der Hochgebirgssee Issyk Kul.
Auf 1.600 Metern gelegen und eingerahmt von schneebedeckten Gebirgsketten, strahlt er eine besondere Faszination aus. Durch abwechslungsreiche Landschaften macht die Gruppe einen Abstecher zur Gregorischen Schlucht. Vielleicht haben die Reisenden Glück und treffen Einheimische beim Trainieren ihrer Falken.
In der Schlucht Jeti Oguz verwundern ungewöhnliche und in unzähligen Jahren von Wind und Wasser gebildete Steinformationen. Unterwegs treffen die Reisenden kirgisische Familien mit ihren Yak- und Schafsherden, die den Sommer hier verbringen. Die Gruppe besucht eine Familienjurte und bei einem Glas gegorener Stutenmilch erfährt sie mehr über das harte Leben in der Natur.
Quelle: Gebeco

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