Lokal essen ohne Reue: Shama gibt Tipps für die besten Street-Food-Ziele Asiens

Auf Reisen beim Essen nicht über die Stränge zu schlagen, kann eine Herausforderung sein – besonders für neugierige Feinschmecker, die lokales Streetfood in Asiens Top-Destinationen wie Bangkok, Hangzhou und Hongkong probieren möchten. Denn die kräftigen, pikanten Aromen und Gewürze der asiatischen Gerichte erfreuen zwar die Geschmacksknospen, können dem Darm jedoch auch ganz schön zusetzen – doch mit der richtigen Vorbereitung lässt sich das vermeiden. Der zur in Bangkok ansässigen ONYX Hospitality Group gehörende Lifestyle-Anbieter Shama, bekannt für komfortable Serviced Apartments, hat für experimentierfreudige Reisende einige gute Tipps zusammengestellt.

Tipp 1: Die Vorab-Recherche
Bereits vor der Ankunft am Bestimmungsort ist es ratsam, sich über die einheimische Küche zu informieren. Gerade gesundheitsbewusste Gäste wissen so, welche traditionellen Gerichte es vor Ort gibt. Dabei sollten sie auf Speisen mit natürlichen, unverarbeiteten Zutaten sowie viel Eiweiß, frischen Kräutern und lokalem Gemüse zurückgreifen. Ebenso hilfreich ist es, im Vorfeld nach Locations mit gesunder Küche zu suchen.

Tipp 2: Gastronomische Tour durch die Nachbarschaft
Nach der Recherche vorab gilt es, sich vor Ort ein Bild zu machen und eine kleine Gastrotour zu absolvieren. Dabei sollte ein Spaziergang über den lokalen Markt nicht fehlen. Hier lassen sich Besucher von der Atmosphäre und den Gerüchen inspirieren und stöbern durch eine Reihe saisonaler lokaler Obst- und Gemüsesorten, die viel mehr Nährstoffe enthalten als importierte Produkte. Darüber hinaus unterstützen sie beim Kauf solcher Produkte Landwirte und Unternehmen vor Ort und schützen gleichzeitig die Umwelt. Es gibt auch geführte gastronomische Touren, die ebenfalls einen Einblick in die örtlichen Gegebenheiten gewähren.

Auch das exklusive Lifestyle-Programm „no boundaries“ von Shama hält eine breite Palette von Aktivitäten bereit, um das Wohnerlebnis der Gäste zu verbessern. Dazu gehören beispielsweise Kochkurse, die regelmäßig an verschiedenen Shama-Standorten in Hangzhou, Bangkok und Hongkong organisiert werden.

Tipp 3: Selbst kochen
Für gesundheitsbewusste Reisende ist es ideal, auch unterwegs ihre eigenen Mahlzeiten zubereiten zu können, da sie die Kontrolle über die Portionsgröße und die verwendeten Zutaten behalten. Veganer zum Beispiel können Pad Thai mit Tofu oder Tempeh anstelle von Hühnchenfleisch kochen und Sojasauce anstelle von Fischsauce verwenden. So haben sie die Möglichkeit, neue Rezepte und Geschmacksrichtungen zu entdecken, ohne dabei ihre Ernährungsformen zu gefährden. Darüber hinaus werden durch das Kochen besondere Erinnerungen geschaffen und das Zugehörigkeitsgefühl zur lokalen Gemeinschaft wird gestärkt.

In der komplett ausgestatteten Küchenzeile der Shama Serviced Apartments, die geschmackvoll mit zeitgemäßem Interieur und sehr komfortabel eingerichtet sind, lässt es sich mit den erforderlichen Geräten und Utensilien bestens kochen. Zu den umfassenden Annehmlichkeiten und Ausstattungsmerkmalen gehören ein geräumiger Wohn- und Arbeitsbereich, hochwertige Bettwäsche, eine separate Dusche und Badewanne, ein LED-Fernseher mit internationalen Kanälen, eine Waschmaschine und ein Trockner sowie schneller WLAN-Internetzugang.

Tipp 4: Grenzen überschreiten
Gesundes Essen und Wohlbefinden sind zu einem wichtigen Trend avanciert. So ist es in Asien relativ einfach geworden, lokale Restaurants zu finden, die biologische, vegane und vegetarische Gerichte anbieten. Für Langzeitgäste kann die Wahl eines zentralen und gut angebundenen Standorts sehr hilfreich sein, da dadurch lange Wege ins Stadtzentrum entfallen. Da ist es sicherlich von Vorteil, dass alle Shama-Häuser sich im Herzen der besten Geschäfts- oder Wohnviertel der Stadt befinden.

Wer wie ein Einheimischer essen will, kann auch auf spezielle Packages von Shama zurückgreifen. Um beispielsweise die geschäftigen Straßen und farbenfrohen Marktstände von Bangkok zu erkunden, dürfen sich Gäste bei einem Mindestaufenthalt von sieben Nächten im Shama Sukhumvit Bangkok auf einen kostenfreien Flughafen-Transfer sowie einen Gutschein für Speisen und Getränke im Brainwake Café freuen. Bei der Buchung über die Homepage profitieren die Gäste von einem Sonderpreis ab 4.120 Thai Baht (rund 123 Euro) pro Nacht. Das Angebot gilt bis Februar 2020.

Reise und Freizeit lassen sich bei einem Aufenthalt im chinesischen Hangzhou bestens im Shama Zijingang Hangzhou, gelegen im prestigeträchtigen Stadtteil Xihu (West Lake), miteinander verbinden. Hier ist das Serviced Apartment ab 588 Chinesischen Renminbi Yuan (rund 76 Euro) pro Nacht buchbar. Das Angebot gilt bis Februar 2020.

Eine einzigartige Mischung aus westlichem Leben und chinesischen Bräuchen, globaler Küche und authentischen chinesischen Gerichten sowie glänzenden Wolkenkratzern und ruhigen öffentlichen Parks genießen Gäste im Shama Island North Hong Kong, in der Nähe der lebhaften Causeway Bay und im Geschäftszentrum des Eastern District gelegen. Hier beginnt der Zimmerpreis bei 950 Hongkong-Dollar (rund 110 Euro) pro Nacht.

Quelle: ONYX Hospitality Group

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