Wie sieht es eigentlich mit dem Flixbusverkehr in der Coronakrise aus?

Foto: Flixbus
Auf Anfrage unserer Redaktion zum Thema Streckenkürzungen Richtung Osteuropa aufgrund von Coronavirus sowie allgemeine Massnahmen beim Unternehmen erhielten wir folgende Info:
FlixMobility beobachtet die Situation rund um das Coronavirus mit größter Sorgfalt, ist in engem Austausch mit den Behörden und setzt beschlossene Maßnahmen selbstverständlich um. Das Wohlergehen und die Sicherheit unserer Fahrgäste und Fahrer hat für uns zu jedem Zeitpunkt höchste Priorität.
Wir raten Reisenden dazu, die aktuellen Empfehlungen<https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/nCoV_node.html>  der öffentlichen Behörden zu beachten. Hierzu zählen richtiges Verhalten beim Husten und Niesen sowie die Vermeidung von Berührungen im Gesicht. Unsere Buspartner haben aktuell die Anweisung, zudem Handdesinfektionsmittel für die Fahrgäste bereitzustellen.
Die gesamte Mobilitätsbranche steht aktuell vor operativen und wirtschaftlichen Herausforderungen. Menschen reisen gegenwärtig allgemein deutlich weniger. FlixBus hat aufgrund der beschleunigten Ausbreitung von COVID-19 (Coronavirus) Maßnahmen beschlossen, um möglichen wirtschaftlichen Folgen entgegenzuwirken. Dies beinhaltet unter anderem die Anpassung des Streckennetzes an die gesunkene Nachfrage.
FlixMobility passt sein Fernbusnetz an die aktuelle Situation um COVID-19 an. Ab sofort wird der nationale FlixBus-Verkehr in Italien sowie alle Verbindungen von Deutschland, Österreich, der Schweiz nach Italien und zurück eingestellt (also D-ITA-D/ AT-ITA-AT und CH-ITA-CH). Auch Verbindungen von Ungarn nach Italien und zurück sind eingestellt. Diese Einschränkungen gelten nach aktuellem Stand bis einschließlich 3. April 2020.
Quelle: Flixbus auf Anfrage unserer Redaktion

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