Paradiesische Strände, türkisblaues Wasser und außergewöhnliche Landschaften: Die Inseln von Tahiti begeistern mit einer beeindruckenden Vielfalt an Küsten
Frankfurt, 27. August 2026 – Ob strahlend weißer, tiefschwarzer oder außergewöhnlich rosafarbener Sand: Die Inseln von Tahiti bieten Strandliebhabern eine faszinierende Auswahl. Von legendären Badebuchten auf Bora Bora und Moorea bis zu abgelegenen Naturparadiesen auf den Marquesas- und Gambier-Inseln: Diese zehn Strände zeigen die ganze Schönheit der Inselwelt.
1. Matira – der legendäre Strand von Bora Bora
Der Matira-Strand zählt zu den bekanntesten und schönsten öffentlichen Stränden Bora Boras. Auf rund zwei Kilometern erstreckt sich der feine weiße Sand bis zur Pointe Matira. Kokospalmen, kristallklares Wasser und die unterschiedlichen Blautöne der Lagune schaffen eine unverwechselbare Kulisse. Ein besonderes Ereignis ist das jährliche Finale des Hawaiki Nui Va’a, das berühmte polynesische Einbaumrennen.
2. Pointe Vénus – schwarzer Sand und Geschichte
An der Ostküste Tahitis verbindet die Pointe Vénus Natur und Geschichte. Der weitläufige schwarze Sandstrand, der historische Leuchtturm und die landschaftliche Schönheit machen den Ort zu einem beliebten Ausflugsziel. Wenn die Welle aus dem Norden aufzieht, verwandelt sich der Strand zudem in einen beliebten Surfspot. Schnorchler können einen etwa 300 Meter vom Ufer entfernten Wasserpfad erkunden.
3. Tetiaroa – unberührte Perfektion
Schon Marlon Brando fand auf Tetiaroa einen besonderen Rückzugsort. Heute stehen vor allem die außergewöhnliche Natur und die Tierwelt des Atolls im Mittelpunkt. Meeresschildkröten, Fregattvögel, braune Tölpel und weitere Seevögel prägen das Bild dieses Naturparadieses vor der Ostküste Tahitis. Spaziergänge am farbenprächtigen Strand und Schnorchelausflüge machen Tetiaroa zu einem einzigartigen Erlebnis.
4. Vaiava bei PK18 – Familienparadies an Tahitis Westküste
Der Vaiava-Strand, besser bekannt als PK18, gehört zu den beliebtesten Stränden an der Westküste Tahitis. Sein feiner weißer Sand ist auf der Insel eine Besonderheit. Das flache Wasser der Lagune eignet sich hervorragend für Familien mit Kindern, während das klare Wasser ideale Bedingungen zum Schwimmen, Tauchen und Schnorcheln bietet. Der Strand ist zudem ein beliebter Ort für Picknicks mit Familie und Freunden.
5. Temae – der Traumstrand auf Moorea
Der weitläufige Strand von Temae ist ein idealer erster Stopp auf Moorea, der Schwesterinsel Tahitis. Weißer Sand, türkisfarbenes Wasser und schattenspendende Kokospalmen laden zum Entspannen ein. Ob Siesta unter Palmen, Barfußspaziergang, Schwimmen oder ein romantischer Tag zu zweit: Temae bietet die passende Kulisse für Erholung und Inselgenuss.
6. Avea – ein Stück Vergangenheit auf Huahine
Der Avea-Strand auf der Halbinsel von Huahine verbindet ursprüngliche Natur mit einem Gefühl für die Vergangenheit. Seine endemische Vegetation und der kilometerlange, von Bäumen gesäumte Strand vermitteln einen Eindruck davon, wie die polynesischen Inseln vor Jahrhunderten ausgesehen haben könnten. Ein Spaziergang am Wasser wird hier zu einer kleinen Zeitreise.
7. Pointe Tereia – der „Strand der Liebenden“ auf Maupiti
Die Pointe Tereia auf Maupiti ist ein Ort für Romantiker. Der auch als „Strand der Liebenden“ bekannte Küstenabschnitt besticht durch Ruhe, Schönheit und eine intime Atmosphäre. Nach einem Bad in einem natürlichen, warmen Becken lässt sich die flache Lagune zu Fuß in Richtung Motu Auira durchqueren. Mit etwas Glück begleiten majestätische Mantarochen den Weg durch das Wasser.
8. Anaho – das versteckte Juwel von Nuku Hiva
Der Strand von Anaho auf Nuku Hiva muss sich erst verdient werden. Zu erreichen ist die Bucht zu Fuß oder mit dem Boot. Nach einer etwa einstündigen Wanderung eröffnet sich eine der eindrucksvollsten Buchten der Marquesas-Inseln, umgeben von dichter und vielfältiger Vegetation. Die abgeschiedene Lage macht Anaho zu einem besonderen Ort für alle, die Natur und Ruhe suchen.
9. Tai o Ra’a auf Aukena – einsames Paradies der Gambier-Inseln
Auf der kleinen Insel Aukena in den Gambier-Inseln liegt mit Tai o Ra’a ein nahezu unberührter Traumstrand. In der Nähe des ehemaligen Dorfes Anaputaroa erinnern Ruinen an die Geschichte der Insel, darunter die Überreste des ersten Colleges auf den Inseln von Tahiti. Zwischen schattenspendenden Bäumen und dem klaren, türkisfarbenen Wasser lässt sich die Abgeschiedenheit dieses besonderen Ortes in vollen Zügen genießen.
10. Tavana – Natur und Geschichte auf Tubuai
Der Tavana-Strand auf Tubuai verbindet paradiesische Landschaft mit bewegter Geschichte. Die Insel war einst Schauplatz der berühmten Meuterer von der Bounty. Heute begeistert der mit weißem Sand gesäumte Strand vor dem größten Pass der Insel vor allem Schnorchler und Taucher. Wer früh am Morgen kommt, kann zudem beobachten, wie Versorgungsschiffe von den Austral-Inseln einlaufen.














